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Marlies Hendriks

Diplom-Supervisorin (DGSv), Systemische Therapeutin (SG, DGSF)

 

Zur Person

  • Diplom-Supervisorin (DGSv)
  • Lehrsupervisiorin (u.a. Uni Kassel, Akademie Remscheid)
  • Diplom-Sozialpädagogin
  • Systemische Therapeutin (SG, DGSv)
  • Theaterpädagogin (BUT) & Psychodramatikerin
  • Lehrkraft für Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit, Ev. Hochschule Bochum
  • Ausbildungsleiterin für künstlerisch-systemische Supervision an der Akademie Remscheid)
  • Mitglied der DGSv (Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching)
  • Mitglied der DGSF (Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie)
  • Mediatorin und international zertifizierte Mediationssupervisorin (DACH)
  • Trainerin für MOVE© (Motivierende Gesprächsführung)
  • NLP-Master bei Tom Andreas, Köln

Meine Arbeitsweise

Das Wichtigste zuerst: ich bin mit dem ganzen Herzen systemische Supervisorin. Und ich liebe Entschleunigung und Achtsamkeit. In der Supervision geht es mir um die Erweiterung der bisherigen Blickwinkel und "gedanklichen Trampelpfade". Dazu arbeite ich mit verschiedenen kreativen Methoden wie z. B. Moderationsmaterialien, Symbolen, Flipchart, Skulpturen, Metaphern und Aufstellungen. So kann eine Leichtigkeit und gleichzeitig eine Tiefe in der Bearbeitung der Themen und Anliegen entstehen. Wenn es sich anbietet, integriere ich auch gerne künstlerische Elemente in die Supervision.

Mit dem Begriff “Kreative Supervision” verbinde ich den Prozess, neue Ideen, Perspektiven und Gedankenverknüpfungen zu entwickeln und einen maßgeschneiderten Zugang zu Ihren eigenen Lösungen zu finden. Dabei sind und bleiben Sie zu 100% Experte/Expertin für Ihre Anliegen und Ziele – ich begleite Sie gerne bei der Gestaltung Ihres Weges.

Zur Biografie

2008-heute Dozentin an der Ev. Hochschule Bochum und eigene Praxis für Supervision und Coaching, parallel diverse Fortbildungen im In- und Ausland, Lehrsupervisorin und Ausbildungsleiterin für „Künstlerisch-systemische Supervision“ an der Akademie Remscheid; begeisterte Schrebergärtnerin und Tierliebhaberin, Mitbewohnerin von Katze Mathilda

1998-2008 geheiratet, Fortbildung zur systemischen Therapeutin absolviert, in der Krisenhilfe Bochum die Fachstelle für Suchtvorbeugung geleitet, nebenberuflich „Supervision für soziale Berufe“ an der Uni Kassel studiert und 2004 als Diplom-Supervisorin abgeschlossen, Praxis für Supervision in Bochum eröffnet, im Bobby-Watson-Ensemble Theater gespielt. Und entschieden: Ich möchte neben der Supervision eine Lehrtätigkeit an der Hochschule.

1987-1997 berufsbedingter Umzug nach Bochum, Leitung verschiedener theaterpädagogischer Projekte und Regiearbeiten im Ruhrgebiet, parallel diverse Fortbildungen im Theaterbereich und in Psychodrama, Supervision als Kundin kennengelernt und entschieden: Das will ich auch irgendwann machen.

1983-1986 in Düsseldorf-Kaiserswerth Sozialpädagogik studiert, überraschend begeistert vom Theaterspielen im Studium, Theaterpädagogik kennen- und lieben gelernt und entschieden: Das will ich hauptberuflich machen.

1963-1982 geboren in Nordhorn, aufgewachsen in einem kleinen Dorf in der Grafschaft Bentheim, Plattdeutsch als erste Fremdsprache gelernt, Geflügelzucht des Großvaters übernommen und Hühnerflüsterin geworden, Abi geschafft und mich für das Kontrastprogramm Großstadt entschieden.

Veröffentlichungen

Hendriks, M.: Supervision als Instrument der Qualitätssicherung in der Sozialen Arbeit. in: Wirth, J.v./Wartenpfuhl (Hg.) (2023): In Trouble - Band 2. Beltz Juventa.
Hendriks, M.: Soziale Arbeit und Supervision. in: Wirth, J.v./Wartenpfuhl (Hg.) (2021): In Trouble - Ein Tag im Leben von Sozialarbeiter*innen aus 44 Praxisfeldern. Beltz Juventa.
Hendriks, M.: "Supervision in der Theaterpädagogik – Theaterpädagogik in der Supervision", in: "Korrespondenzen" (2004), Zeitschrift für Theaterpädagogik, Milow: Schibri, Heft 45: S. 37-39
Hendriks, M.: "Jugendliche und Drogenkonsum – Eine Studie an Bochumer Schulen", in: Olm, H.-P. (Hg.) (2004): Ausgewählte Handlungsfelder der Kinder- und Jugendhilfe I. Forschungsinstitut für die Entwicklung Sozialer Arbeit: FESA-Transfer: Beiträge zur Entwicklung der Sozialen Arbeit, Bd. 11: S. 20-39

Mitarbeit bei den Publikationen:
"Mischen is possible" - Ein Parcours zur Rollenvielfalt von Jungen und Mädchen. Begleitheft für Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Lehrerinnen und Lehrer. Essen: Fachstelle Gender NRW (2008)
"Voneinander lernen" – Bildungsorte und Lernwelten von Kindern und Jugendlichen aus der Genderperspektive. Essen: Fachstelle Gender NRW. (2007)